Samstag, 29. November 2008

Diebe verursachen fast eine Gasexplosion

Durch den Diebstahl von Kupferrohren haben Unbekannte in Glindow (Potsdam-Mittelmark) beinahe eine Gasexplosion in einem Wohnhaus ausgelöst.
Die Eigentümerin eines leerstehenden Einfamilienhauses alarmierte gestern zuerst die Polizei, weil sie den Diebstahl der Kupferrohre bemerkt hatte. Als die Polizei eintraf roch es im Keller nach Gas. Daraufhin wurde die Straße gesperrt, elf Menschen wurden aus umliegenden Häusern evakuiert. Mitarbeiter des örtlichen Gasversorgers sperrten daraufhin den Hausanschluss ab. Menschen wurden dabei nicht verletzt. Die Sicherungsarbeiten dauerten etwa eineinhalb Stunden. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer (03327) 4830.

Grödig bei Salzburg entgeht knapp einer Gasexplosion

Grödig bei Salzburg (AT) ist am Donnerstagabend knapp einer Gasexplosion entgangen.
Ein Unternehmer bemerkte in seiner Firma in Grödig Gasgeruch im Geräteraum des Gebäudes. Besonnen reagierte er sofort und drehte umgehend Gas und Strom ab. Nach Angaben der Sicherheitsdirektion verhinderte er so nur knapp eine Explosion. Mit drei Fahrzeugen rückte die Freiwillige Feuerwehr Grödig an. 22 Mann sperrten den Gefahrenbereich großräumig ab und entlüfteten das Gebäude. Als Ursache für den Gasaustritt wurde eine mangelhaft ausgeführte Arbeit eines Handwerkers ermittelt.

Donnerstag, 20. November 2008

Mobile Gaswarnanlage - Wir haben Sie!

Sie benötigen eine mobile Gaswarnanlage? Wir haben sie...

Wir vermieten eine mobile Gaswarnanlage als Langzeitmessung oder Provisorium. Anschliessbar sind bis zu 16 Messfühler in fast jeglicher Konfiguration. Selbst Relaisausgänge für optische oder akustische Alarmmittel sind vorgesehen. Ein integrierter Ereignisdrucker zeichnet alle relevanten Daten auf. Der eingebaute Gasmesscomputer kann für fast alle Eventualitäten programmiert werden.


Wir bieten diese sogenannte Langzeitmessung auch als Zuarbeit für Sachverständige an, welche zum Beispiel Gutachten für Tiefgaragen erstellen. Der eingebaute Gasmesscomputer "GMC 8364" der Bieler + Lang GmbH ist gemäß VDI 2053 zugelassen.

Nutzen Sie diese Gelegenheit, schon ab 150,00€* pro Woche können wir Ihnen diese professionelle und mobile Gaswarnanlage anbieten. Lesen Sie mehr dazu auf unserer Homepage.

* zzgl. Aufbau, Abbau, Messfühler und Auswertung der Messdaten

Dienstag, 18. November 2008

Trichlormethan - Giftunfall in Radeberg

Wie erst heute bekannt wurde, ereignete sich gestern ein Giftunfall in Radeberg. Bei der Havarie in der Saxonia Medical GmbH ist die gesundheitsschädliche Flüssigkeit Trichlormethan ausgetreten.
Trichlormethan ist besser bekannt als Chloroform, welches eine farblose, nicht entflammbare und flüchtige Flüssigkeit von süßlichem Geruch ist. Die Dämpfe verursachen Bewusstlosigkeit und heben die Schmerzempfindung auf. Bei dem Unfall wurden drei Frauen im Alter von 20, 23 und 30 Jahren verletzt. Sie kamen zur Beobachtung ins Krankenhaus. Spezialtrupps der Feuerwehr mussten anrücken. Erst in den späten Abendstunden war die Gefahr gebannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Unglücksursache aufgenommen. Wie mitgeteilt wurde bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung.

Wissen über Trichlormethan.

Datenblatt des neuen "GMC Biogas 08" von Bieler + Lang jetzt verfügbar

Nachdem wir im Post vom 12.11.2008 die neuen Features des Biogasanalysators "GMC Biogas 08" der Bieler + Lang GmbH vorgestellt haben, ist nun das neue Datenblatt verfügbar. Ansprechend und im neuen, frischen Design informiert es über alles was man über den neuen Biogasanalysator wissen muss.

Ansichten des neuen Biogasanalysators "GMC Biogas 08":



Download Datenblatt Biogasanalysator "GMC Biogas 08".

Wünschen Sie weitere Informationen oder ein Angebot kontaktieren Sie uns. Wir erstellen Ihnen in Zusammenarbeit mit der Bieler + Lang GmbH ein kostenloses und unverbindliches Angebot für Ihr Projekt.

Montag, 17. November 2008

Tod durch Sauerstoffmangel

Rückblick:

In einer Fachhochschule wurde der Hausmeister schon längere Zeit vermisst. Nach längerem Suchen wurde ein geöffneter Schacht entdeckt. Auf der Schachtsohle lag der Hausmeister in leblosem Zustand. Die herbeigerufene Feuerwehr konnte den Hausmeister nur noch tot bergen. Bei der Unfalluntersuchung wurde festgestellt, dass zwischen ankommender und abgehender Leitung ein Höhenunterschied von etwa zwei Metern vorhanden war. Durch den Schacht floss reines, klares Sickerwasser aus einem naheliegenden Waldgebiet. Allerdings wurde durch den großen Wasserabsturz die im Schacht vorhandene Luft in das Wasser eingetragen und gelöst. Dies führte zu einem erheblichen Sauerstoffschwund. Mit einem Gaswarngerät wurde festgestellt, dass die Sauerstoffkonzentration im Schacht nur noch 12 Vol% betrug.

Autor: Dipl.-Ing. Volkmar Wilhelm / Tiefbau-BG, Vollmoellerstraße 11, D-70563 Stuttgart

Zur Verfügung gestellt von SANTEC® GmbH - Ingenieurbüro für Kanalsanierung, Kanaltechnik und Tiefbauplanung

RHe Microsystems GmbH - Gaswarntechnik in der Microelektronik

Die RHe Microsystems GmbH mit Ihrem Sitz in Radeberg bei Dresden/Sachsen wurde 1991 gegründet.
2008 beschäftigte die RHe Microsystems GmbH 65 Mitarbeiter.
Unternehmensgegenstand ist die Technologieentwicklung, Produktion und der Vertrieb von kundenspezifischen Mikrosystemen, Modulen und Hybride für die Mikroelektronik und deren Schnittstellen zur Mikromechanik und -optik. Die RHe legt Ihren Schwerpunkt als Dienstleister mit Fertigungstechnologien für die Branchen Luft- und Raumfahrt und Telekommunikation.
Über einen namhaften Gebäudedienstleister haben wir bei der RHe Microsystems GmbH eine Gaswarnanlage der Firma Bieler + Lang GmbH installiert. Sie dient der Sauerstoff-Überwachung in der Produktion und warnt die Mitarbeiter mit blinkenden Leuchttransparenten der Firma Höte GmbH über Sauerstoffmangel. Die Gaswarnanlage arbeitet unter Reinraumbedingungen.

Mittwoch, 12. November 2008

Neue Features der Biogasanalyse "GMC Biogas 08" von Bieler + Lang

Nachdem die Bieler + Lang GmbH ihre neue Biogasanalyse "GMC Biogas 08" erfolgreich auf der Offenburger Fachmesse "biogas – expo & congress" - Das Trinationale Forum Deutschland - Frankreich - Schweiz" vorgestellt hat, stehen jetzt neue technische Details und Features zur Verfügung:

Messbereiche:

CH4 - 0-100Vol%
H2S - 0-1000ppm
O2 - 0-25Vol%
CO2 - 0-40Vol%
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- Ausgangsrelais zur Prozesssteuerung
- Ausgabe aller vier Messwerte als 4-20mA Stromsignal
- redundante Gehäusebelüftung
- Detonationssicher nach EN12874
- Druck- und Temperaturkompensation in der Infrarotmessbank
- Stahlblechgehäuse
- Gewicht: ca. 30kg
- Schutzart: IP20

Weitere interessante Features:

- Integrierter Datenlogger für 1440 Datensätze ist inklusive
- Datenausgabe in Excel über RS 232-Schnittstelle

Mögliche Zusatzoptionen:

- Anschluss von bis zu zwei Gasmessfühlern zur Raumüberwachung
- Peltier-Gaskühler elektronisch auf +5°C geregelt

Sie erhalten von uns Informationsmaterial und wir informieren Sie über weitere Möglichkeiten. Sprechen Sie uns an.

Donnerstag, 6. November 2008

Hausexplosion in Mettmann

Bei einer Explosion in einem Mietshaus in Mettmann ist heute ein Mensch ums Leben gekommen. Bei dem Toten handelt es sich vermutlich um den 24 Jahre alten Mieter der Dachgeschosswohnung, die von der Druckwelle verwüstet wurde. Die Einsatzkräfte konnten wegen der Hitzeentwicklung und einer möglichen Einsturzgefahr zunächst nicht in die oberen Geschosse vordringen. Bei der Detonation wurde die Hauswand des obersten Stockwerks weggesprengt. Die Ursache für das Unglück ist bisher unklar. Laut Feuerwehr gab es in diesem Haus keinen Gasanschluss.

Gemäß Polizei handelt es sich bei den drei Verletzten um ältere und gehbehinderte Menschen. Eine Hausbewohnerin erlitt einen Schock, zwei weitere Nachbarn wurden wegen Vorerkrankungen vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Nach ersten Informationen war es zunächst zu der Explosion im zweiten Stock gekommen, dann brach ein Brand im Dachstuhl aus. Feuerwehren aus Mettmann und Umgebung sowie des Technischen Hilfswerks waren im Einsatz, um das Feuer zu löschen und das Haus zu sichern.