Mittwoch, 31. Dezember 2008

ABGS GmbH blickt mit Zeitungsreferenz auf erfolgreiches Jahr zurück

Die ABGS GmbH kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Wir konnten viele neue Kunden gewinnen, wie die Stadtentwässerung Dresden GmbH, das Frauenhofer Institutszentrum Dresden oder das Leibniz Institut für Werkstoffforschung Dresden. Nennenswert auch die Ausstattung des Abwasserzweckverbandes Neustadt am Rübenberge (Region Hannover) mit Gaswarntechnik für den Kläranlagenbereich. Unser gestecktes Umsatzziel haben wir um 30% übertroffen.

Als besonderes Highlight zum Ende des Jahres möchten wir eine Zeitungsreferenz vorstellen. Die regionale Tageszeitung Dresdner Neueste Nachrichten berichtete Anfang Dezember im Zuge ihrer Sonderveröffentlichung "Eröffnung des Wilsdruffer Kubus am Postplatz" über die ABGS GmbH und ihre Arbeit. Wir haben in besagten Gebäude eine CO-Warnanlage eingebaut.

Sonderveröffentlichung der DNN "Eröffung Wilsdruffer Kubus" am 03. Dezember 2008

Wir möchten uns bei allen Kunden und Lieferanten für die Unterstützung und das ausgesprochene Vertrauen bedanken, welches uns auch für kommendes Jahr zu Höchstleistungen bringen wird.

Freitag, 26. Dezember 2008

Zehn Meter hohe Stichflamme aus einer Baugrube

Eine mehr als zehn Meter hohe Stichflamme loderte am 18.12.2008 plötzlich aus einer Baugrube in Neuwied. Bei Arbeiten an einer Gasleitung hatte sich austretendes Gas entzündet. Die beiden Arbeiter in der Baugrube konnten sich retten. Einer erlitt dabei Verbrennungen ersten und zweiten Grades und musste stationär behandelt werden. Ein Feuerwehrmann zog sich bei den Löscharbeiten ebenfalls leichte Verletzungen zu.
Mehrere Stunden musste die Feuerwehr die benachbarten Häuser mit Löschwasser kühlen, um größere Schäden durch die ausgestrahlte Hitze zu verhindern. Die Bewohner mussten ihre Wohnungen für die Dauer des Einsatzes verlassen. Die Gaszufuhr in der Leitung musste unterbrochen werden, indem in etwa 50 Metern Entfernung vor und hinter der Unglücksstelle das Straßenpflaster aufgerissen und die Leitung freigelegt wurde. Mit Leitungspressen wurde die Leitung an diesen Stellen zusammengedrückt und so der Gaszufluss unterbrochen. Dann musste jedoch sichergestellt werden, dass nicht noch weiteres Gas austreten kann oder sich gar eine neue Stichflamme entzünden konnte. Aus diesem Grund wurde die Flamme nicht gelöscht, sondern kontrolliert abgebrannt.

Gasexplosion in Hannover

Bei einer schweren Gasexplosion in einem Mehrfamilienhaus in Hannover-Vahrenwald sind am Heilig Abend drei Männer verletzt worden, einer davon lebensgefährlich.
Durch die Wucht der Explosion wurden Trümmerteile bis auf die Straße und auf parkende Autos geschleudert. Ein Wagen erlitt Totalschaden. Alle Bewohner konnten aus dem viergeschossigen Gebäude in Sicherheit gebracht werden. Wie es zu dem Unglück kommen konnte prüft die Feuerwehr. Vermutlich wurde der Brand durch eine Gasexplosion ausgelöst.

Sonntag, 21. Dezember 2008

Und wieder strahlen Weihnachtskerzen - Ein Weihnachstgruss der ABGS GmbH

* Und wieder strahlen Weihnachtskerzen *
* und wieder loht der Flamme Schein, *
* und Freude zieht in unsere Herzen *
* an dieser heiligen Weihnacht ein. *
* Und frohe Weihnachtslieder klingen *
* in unsren Landen weit und breit. *
* O welch ein Jubel, welch ein Singen! *
* O wundervolle Weihnachtszeit! *


Es ist wieder so weit - Weihnachtszeit! Mit Winterfreuden, Plätzchenduft und hellem Lichterglanz. Und natürlich mit den besten Wünschen für all die Menschen, die einem wichtig sind. In diesem Sinne freuen wir uns mit Ihnen auf feierliche Weihnachtstage und einen stimmungsvollen Jahresausklang.
Gleichzeitig möchten wir uns bei allen Kunden, Freunden und treuen Lesern für das Vertrauen in unsere Arbeit recht herzlich bedanken. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch im Jahre 2009 wieder als zuverlässiger Partner zur Verfügung.
Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr...

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Schwere Gasexplosion in Bruckberg bei Landshut

Wie in den Medien berichtet wurde hat sich gestern morgen in einem Einfamilienhaus in Bruckberg bei Landshut (Niederbayern) eine Gasexplosion ereignet. Dabei wurde der 50-jährige Hausbesitzer schwer verletzt und das Haus enorm beschädigt.
Um 3.25 Uhr am morgen kam es im Keller des Einfamilienhauses zu einer schweren Gasexplosion. Das Haus wurde dabei schwer beschädigt und ist einsturzgefährdet. Der sich allein im Haus befindliche 50-jährige Hausbesitzer konnte noch selbst die Rettungskräfte verständigen. Er wurde nach notärztlicher Versorgung am Ort des Unglücks zunächst mit einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus nach Landshut gebracht, bevor er in eine Spezialklinik nach München verlegt werden musste.
Derzeit ist über die Explosionsursache nichts bekannt. Ein Sachverständiger des Landeskriminalamtes wird zur Klärung der Gasexplosion herangezogen.

Sonntag, 14. Dezember 2008

Ausströmendes Gas lässt Gartenlaube explodieren

Ausströmendes Gas aus einer an einen Ofen angeschlossenen Propangasflasche brachte am Donnerstag in Lübbecke eine Gartenlaube zur Explosion. Der Eigentümer erlitt schwere Verletzungen und musste nach der ersten Versorgung im Lübbecker Krankenhaus in die Medizinische Hochschule nach Hannover gebracht werden. Lebensgefahr besteht aber nicht.
Nach ersten Ermittlungen hielt sich der Rentner morgens in der Gartenlaube auf. Er war damit beschäftigt, den Raum zu lüften und per Ofen zu heizen, da dort Pflanzen lagern. Aus bisher unbekannter Ursache explodierte die Elf-Kilo-Propangasflasche, mit der der Ofen betrieben wurde. Durch die Druckwelle hob sich das Dach der Laube, Teile der Wände brachen weg und Fensterscheiben gingen zu Bruch. Teile der Laube flogen mehr als 10 Meter weit durch den Garten. Der 65-Jährige Rentner erlitt Brandwunden und durch umherfliegende Glassplitter Schnittverletzungen.
Die Kriminalpolizei aus Minden untersuchte den Unglücksort. Hinweise auf eine Straftat wurden nicht gefunden. Für weitere Untersuchungen wurde der Ofen sichergestellt. Den Schaden schätzt die Polizei auf rund 3.000 Euro.

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Acetonhaltiges Lösungsmittel ausgetreten

Heute Morgen hat ausgelaufenes Lösungsmittel zu einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr in einem metallverarbeitenden Betrieb in Rimpar bei Würzburg geführt.
Zwei Personen wurden leicht verletzt und 15 weitere Mitarbeiter mussten ärztlich untersucht werden. Gegen 9 Uhr hatten Mitarbeiter in den Produktionsräumen einen gasähnlichen Geruch wahrgenommen. Kurze Zeit später klagten zwei Beschäftigte über Atemwegsreizungen und Übelkeit. Die Rettungskräfte, welche wenig später vor Ort eintrafen, kümmerten sich um die Verletzten und veranlassten die Evakuierung der Räume. Nach ersten Ermittlungen soll es sich bei dem ausgetretenen Stoff um ein acetonhaltiges Lösungsmittel handeln. Unklar ist bisher, woher der Stoff kommt.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Auswahl des richtigen Gaswarngerätes

Bei der Verwendung von Gaswarngeräten ist es normalerweise nicht möglich, die Gehalte der unterschiedlichen brennbaren Anteile innerhalb eines Gemisches von brennbaren Gasen zu bestimmen. Im allgemeinen sprechen die üblichen Sensoren auf die meisten aller brennbaren Komponenten eines Gasgemisches an, ohne zwischen ihnen zu unterscheiden.

Die untere und obere Explosionsgrenze von brennbaren Gasen in Luft verändern sich in Abhängigkeit sowohl von der Temperatur als auch vom Druck. Übliche Veränderungen in den Umgebungsbedingungen sollten die Eigenschaften der Geräte nicht wesentlich beeinflussen. Wenn jedoch größere Änderungen von Temperatur oder Druck zu erwarten sind, muss anhand des Berichtes über die Eignungsuntersuchung festgestellt werden, ob das Gerät für den vorgesehenen Einsatzfall geeignet ist. Die folgenden Kriterien sollten in die Überlegungen einbezogen werden, wenn ein geeignetes Gaswarngerät ausgewählt wird:

- Gase, deren Nachweis durch die Gaswarneinrichtung gefordert wird und die Konzentrationsbereiche, die einzubeziehen sind
- Die vorgesehene Geräteanwendung, das heißt z. B. Raumluftüberwachung, Personenschutz, Leckageüberwachung u. a.
- Ob das Gerät ortsfest, transportabel oder tragbar sein soll
- Einteilung der vorgesehenen Einsatzbereiche in Übereinstimmung mit den geltenden Vorschriften
- Die Umgebungsbedingungen, die sich im Einsatzbereich einstellen
- Ausstattungsmerkmale eines bestimmten Gerätes
- Zeitverhalten und Zusammenwirken mit vorhandenen Sicherheitseinrichtungen.

Gaswarn- und Gasmesseinrichtungen sollten so ausgeführt sein, dass die Verzögerungszeit des gesamten Systems kleiner ist als die für die vorgesehene Anwendung maximal tolerierbare Verzögerungszeit. Folgende Faktoren sollten in die Überlegungen einbezogen werden:

- Einstellzeit des Sensors
- Verzögerungszeit der Datenübertragung
- Verzögerungszeit von Alarmeinrichtungen und elektronischen Bauteilen
- Zeit für das Ausführen von Handlungen, z. B. Schließen von Magnetventilen

Sie benötigen Hilfe bei der Auswahl des richtigen Gaswarngerätes? Kontaktieren Sie uns unverbindlich.

Sonntag, 7. Dezember 2008

Analysenmessung mit Messgasaufbereitung

Hochwertige Kalkprodukte stehen für professionelle Baustoffe. Bei der Kalkherstellung wird Kohlestaub als Brennmaterial genutzt, welcher in Silos gelagert wird.
Diese Silos müssen auf Schwelbrände überwacht werden. Da ein Indikator für Schwelbrände das Gas Kohlenmonoxid ist, wird das Silo über eine Analysenmessung mit Messgasaufbereitung auf die Konzentration von Kohlenmonoxid überwacht. Eine direkte Messung im Silodach ist durch das Zusetzen des Messfühlers nicht möglich.
Für eine Analysenmessung in einem Kalkwerk in Saal a. d. Donau erhält die ABGS GmbH einen Auftrag über die Lieferung und die Inbetriebnahme einer Analysenmesseinrichtung.


Prinzipschema einer Analysenmessung mit Messgasaufbereitung

Arbeitsweise der Analysenmessung mit Messgasaufbereitung:
Die Messgaspumpe in der Analysenmessung saugt das Messgas durch die Messgassonde und Probenahmeleitung in die Analysenmessung, welche in einen Schaltschrank eingebaut ist. Nach entsprechender Messgasaufbereitung wird das Messgas zum eigentlichen Messfühler für Kohlenmonoxid geleitet. Die Messgassonde, welche auch für die Trennung der EX-Zonen verwendet wird, wird regelmäßig mit Kohlendioxid oder Druckluft zurückgespült um ein Zusetzen zu verhindern. Die Reaktionszeit der Messung wird bestimmt durch die Ansaugzeit der Probenahmeleitung. Am Schaltschrank der Analysenmessung wird der aktuelle Messwert als auch die Störungsmeldungen angezeigt.

Samstag, 6. Dezember 2008

Gasunfall in Timmendorfer Strand - Feuerwehr ohne Gaswarngerät

Ende November ereignete sich im Zentrum von Timmendorfer Strand ein schwerwiegender Gasunfall. Bei dem Gasufall waren 46 Feuerwehrleute und 11 Passanten verletzt worden.
Laut Polizei hatten Handwerker Bodenbeläge in einer Boutique verlegt und mit der frei erhältlichen Grundierung Epoxyd gearbeitet. Anfangs war unklar, wie es zu der heftigen chemischen Reaktion kam. Mittlerweile hat man für den schlimmen Unfall den Grund gefunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Handwerker Epoxyd-Kleber und Harz vermischt, dann aber in einer Tonne vergessen hatten. Wenn das Gemisch sachgemäß verarbeitet wird, ist es völlig ungefährlich. Wird es jedoch in großen Mengen über längere Zeit zusammen gelagert, beginnt es zu kochen und giftige Gase strömen aus.
Ein Restaurant, eine Bäckerei und ein Süßwarengeschäft mussten vorsorglich geschlossen werden, grundgereinigt und ausgelegte Waren mussten aus Sicherheitsgründen entsorgt werden. Die von Passanten gerufene Feuerwehr ging zunächst von einem Brand und nicht von einem Gasunfall aus. Erst beim Betreten des verqualmten Geschäftes bemerkten die Feuerwehrleute den Irrtum. Trotz intensiver Recherche konnte nicht ermittelt werden, warum die Feuerwehr kein Gaswarngerät zum Einsatz brachte. Dadurch hätte das Ausmass unter Umständen verringert werden können.

Montag, 1. Dezember 2008

ABGS GmbH knüpft internationale Kontakte

Bei der stetigen Ausweitung unseres Vertriebs- und Dienstleistungsgebietes können wir über erste Erfolge im europäischen Ausland berichten.
Der italienische Zementhersteller Cementizillo S.p.A. in Fanna (Pordenone) betreibt zur Sicherung seiner Brennmaterialsilos entsprechende Analysenmessungen mit Messgasaufbereitung. Wir liefern an Cementizillo S.p.A. Ersatz- und Verbrauchsmaterial für die Messgasaufbereitungen und werden in Zukunft durch konkrete Projekte unsere Zusammenarbeit weiter vertiefen.
Nutzen Sie unsere Erfahrungen.