Sonntag, 28. September 2008

Massenunfall bei Kanalreinigungsarbeiten

Rückblick:

Eine Kanalreinigungsfirma hatte von einem Abwasserzweckverband den Auftrag erhalten, eine Verstopfung an einem Regenüberlaufbauwerk zu beseitigen. Das Regenüberlaufbauwerk besteht aus einem Regenüberlaufbecken, einer Drosselstrecke und einem Drosselschacht. Die beiden Kanalreiniger wurden mit ihrem Saug-Spül-Wagen vom Betriebsleiter losgeschickt und an der Arbeitsstelle vom Leiter des Abwasserzweckverbandes veranlasst, zuerst die Drosselstrecke zu spülen. Anschließend wollte man den Reinigungserfolg durch Öffnen des Schachtdeckels am Regenüberlaufbecken überprüfen. Da der Schachtdeckel zu schwer zum Anheben war, wurde noch ein weiterer Kanalreiniger mit seinem Fahrzeug angefordert. Der Leiter des Abwasserzweckverbandes veranlasste die beiden Kanalreiniger, bis zum Eintreffen des dritten Kollegen zunächst den Drosselschacht und anschließend das Regenüberlaufbecken zu spülen. Der Leiter des Abwasserzweckverbandes entfernte sich danach. Als er einige Zeit später zurückkam, lagen zwei Kanalreiniger im Schlamm des Drosselschachtes und der dritte auf dem Schwimmer der Drosselklappe. Bei der Bergung durch die Feuerwehr wurde der Tod aller drei Kanalreiniger festgestellt. Die Obduktion ergab die Einwirkung von Schwefelwasserstoff als Todesursache. Bei der Unfalluntersuchung wurde rekonstruiert, dass ein Mitarbeiter, der als einziger Gummistiefel trug, in den Schacht eingestiegen ist. Offenbar wollten ihn die beiden Kollegen retten, als er durch die Gaseinwirkung umgefallen ist. An der Arbeitsstelle gab es keine der vorgeschriebenen Rettungseinrichtungen wie z.B. Gaswarngerät, Sicherheitsgeschirr, Atemschutzgerät. Der Einstieg in die Kanalisationsanlage war nicht vorgesehen. Weshalb dennoch eingestiegen wurde, konnte nicht geklärt werden.

Autor: Dipl.-Ing. Volkmar Wilhelm / Tiefbau-BG, Vollmoellerstraße 11, D-70563 Stuttgart

Zur Verfügung gestellt von SANTEC® GmbH - Ingenieurbüro für Kanalsanierung, Kanaltechnik und Tiefbauplanung

Donnerstag, 25. September 2008

ABGS GmbH wird Partner der Crowcon Detection Instruments Ltd.


"To be relied on worldwide for the protection of people and plant against gas hazards."

Als unabhängiger Gaswarntechnikdienstleister möchte Ihnen die ABGS GmbH die Crowcon Detection Instruments Ltd. als weiteren Partner für Produkte im stationären und tragbaren Bereich der Gaswarnanlagentechnik vorstellen:

Crowcon Detection Instruments Ltd. ist spezialisiert auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung innovativer, zuverlässiger und kostengünstiger Gasdetektoren für brennbare und giftige Gase. Das Unternehmen wurde 1970 gegründet und ist führend mit Produkten für Sicherheit und Umweltüberwachung.

Mit Sitz in Abingdon, Oxfordshire im Vereinigten Königreich, und mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika und Süd-Ost-Asien, beschäftigt Crowcon derzeit 200 Vollzeit-Mitarbeiter in Vertrieb, Marketing, Kundenbetreuung, Forschung & Entwicklung, Fertigung und Engineering. Crowcon Produkte arbeiten in der ganzen Welt, zum Beispiel in Öl-, Gas- und petrochemischen Unternehmen, in der öffentlichen Versorgung, in der Wasser- und Abwasserbehandlung, in Feuerwehren, in Bauunternehmen und anderen Organisationen, wo unbeabsichtigtes Austreten von Gas oder Dampf zu einer giftigen oder explosiven Gefahr werden kann. Crowcon ist seit 1985 ein Teil der Halma Gruppe.

Möchten Sie mehr über Produkte der Crowcon Detection Instruments Ltd. erfahren oder benötigen Sie ein Angebot, sprechen Sie uns bitte über das Kontaktformular oder direkt unter info[@]abgs-gmbh[.]de und +49 (0) 351 3205815 an.

Crowcon is a Halma Company

Sonntag, 21. September 2008

Gaswarn-Zentralgerät für öffentliche Gebäude und private Wohnhäuser


Die Bieler + Lang GmbH stellt ein völlig neu konzipiertes Gaswarn-Zentralgerät vor. Dieses entspricht der aktuellen europäischen Norm für den Schutz vor ausströmenden Gasen in öffentlichen Gebäuden, wie zum Beispiel Schulen, Jugend- und Altenheime, Kindergärten, sowie von privaten Wohnhäusern und kleinerer gewerblicher Gebäude geeignet. Das Gerät mit der Typenbezeichnung "GMC Ecoline 8304" kann, je nach Messkopfeinstellung, für die zuverlässige Detektion von Erdgas (Methan) bzw. Flüssiggas (LPG / Butan) eingesetzt werden. Durch die Anschlussmöglichkeit von bis zu vier Messköpfen "GM Ecoline HC50" ist diese kompakte Gaswarn-Anlage für die Überwachung der speziellen Einsatzbereiche dimensioniert. Das Zentralgerät ermöglicht im Alarmfall über drei Relaisausgänge sowohl die optische als auch die akustische Alarmierung sowie - über ein besonderes Relais - die Störungsanzeige. Technische Sicherheitsmaßnahmen, z. B. das Schließen eines Magnetventils, werden ebenfalls über diese Ausgänge angesteuert. Ein eingebauter, lautstarker Summer meldet ohne den weiteren Anschluss von Zubehörteilen eine Alarmierung. Die Gaskonzentration wird dreistellig und die jeweilige Kanalnummer einstellig auf einem großen, gut ablesbaren LED-Display dargestellt. Verschiedene LED's zeigen die Betriebsbereitschaft, die Alarmfunktionen 1 und 2 sowie mögliche Störungen an. Bei den Eingängen für die Messköpfe handelt es sich um vier genormte 4-20mA Schnittstellen. Die Entwicklungen des neuen, ortsfesten Gaswarn-Zentralgerätes und der entsprechenden Messköpfe (GM Ecoline HC50) basieren auf dem Arbeitsblatt G110 des DVGW (Deutsche Vereinigung der Gas- und Wasserfaches e.V.). Dessen zentrale Aussage bezüglich des Einsatzes eines Gaswarnsystems lautet, dass es nach DIN EN 50194 geprüft sein muss. Diese europäische Norm legt allgemeine Anforderungen an die Konstruktion, die Prüfverfahren, und das Betriebsverhalten von elektrischen Geräten zur Detektion brennbarer Gase fest, die ortsfest installiert oder zum kontinuierlichen Betrieb in Wohnhäusern bestimmt sind.

Sprechen Sie uns an und informieren Sie sich im Datenblatt

Donnerstag, 18. September 2008

Kläranlage bei Nacht - Die Stadtentwässerung Dresden lädt ein

Am Freitag, dem 26. September 2008, lädt die Stadtentwässerung Dresden zur Kläranlage bei Nacht auf das Betriebsgelände in der Scharfenberger Straße 152 ein. Feuer und Wasser haben etwas Faszinierendes. Die beiden Ur-Elemente spielen auch die Hauptrolle in der Experimental-Show des Dresdners Dr. Andreas Korn-Müller. Sicherlich wird der selbst ernannte „Science Comedian“ die Gäste begeistern beim diesjährigen Tag der offenen Tür auf der Kläranlage Dresden-Kaditz.

Gleich zu Beginn steht Magic Andy auf der Wissens-Bühne und lüftet zahlreiche Geheimnisse des Feuers. Zündexperimente, Explosionen, Verbrennungen in reinem Sauerstoff, rasende „Kugelblitze“ im Glaszylinder sowie zahlreiche Flammen-Experimente erläutern die Eigenschaften des Feuers. Aber Vorsicht! Es wird heiß und laut! Besucher, die die Auftaktvorstellung verpassen, müssen nicht traurig sein. Magic Andy kehrt an diesem Abend noch einmal mit seiner Revue zurück.

Eine Tour durch die Abwasseranlagen, illuminerte alte und neue Architektur, Filme, Spiel und Unterhaltung runden das Programm ab.

-Termin: 26. September 2008
-Zeit: 19:30 bis 24:00Uhr
-Eintritt frei
-Ort: Kläranlage Dresden-Kaditz, Scharfenberger Straße 152, 01139 Dresden

Sachsen kooperiert mit Russland - Industrietag in Dresden

Sachsen möchte verstärkt vom Wachstum der russischen Märkte profitieren. Russland ist für Sachsen einer der dynamischsten Exportmärkte wurde am Mittwoch beim Industrietag Russland in Dresden festgestellt. Dort berieten rund 500 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beider Länder über eine intensivere Zusammenarbeit. Schwerpunkte waren die Schlüsselbranchen Maschinen- und Anlagenbau, Energietechnik und Automobilindustrie sowie Forschungskooperationen. Außerdem wurde die Gründung eines deutsch-russischen Kompetenzzentrums für Maschinenbau und Produktionstechnik in Russland beschlossen.

Partner der Vereinbarung sind die Fraunhofer-Gesellschaft, der Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbauer VDMA, die Russische Föderation und die Republik Tatarstan. Russland wird als Handelspartner für Sachsen immer bedeutsamer und befindet sich mittlerweile auf Platz 11 im Länderranking. Das rasante Wachstum der russischen Märkte bedeute auch eine Herausforderung für die Schlüsseltechnologien. Bei der Modernisierung der russischen Industrie seien unter anderem sächsische Hersteller als Lieferanten neuer Maschinen gefragt. Auch im Zulieferbereich der Automobilindustrie könnte es neue Betätigungsfelder für sächsische Firmen geben, ebenso in der Luftfahrtindustrie und der Umwelttechnologie.

Der Freistaat engagiere sich stark in der Zusammenarbeit mit russischen Regionen wie Wolgaregion oder Republik Tatarstan. Der stellvertretende Vorsitzende des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, Burckhard Bergmann, betonte die internationale Signalwirkung der Veranstaltung.

Freitag, 12. September 2008

Servicepartner der Klinik Bavaria Kreischa


Die Klinik Bavaria in Kreischa zählt zu den größten Reha-Zentren Deutschlands. Rund 1.000 Patienten werden hier nach neuesten medizinischen Standards versorgt. Eine Besonderheit des Hauses ist das sorgfältig aufeinander abgestimmte Versorgungssystem für Patienten jeden Alters, von der Abteilung für Intensiv- und Frührehabilitation bis zur Wiedereingliederung in den Beruf im Medizinischen Zentrum für Arbeit und Beruf (MedZAB). Darüber hinaus ist die Klinik Bavaria engagiert in der Aus- und Weiterbildung medizinischen Fachpersonals.
Das Hauptgebäude besitzt eine Parkgarage, welche mit einer CO-Warnanlage ausgestattet ist. Zusätzlich werden die Räume der Heizungsanlagen durch Gaswarnanlagen gegen austretendes Erdgas überwacht. Diese sicherheitsrelevanten Anlagen müssen jährlich überprüft und gewartet werden. Als Partner der Klinik Bavaria übernimmt diese Aufgabe die ABGS GmbH. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Bildquelle: Bavaria Klinik Kreischa

Donnerstag, 11. September 2008

Was ist SIL?

Die Sicherheitsanforderungsstufe ist ein Begriff aus dem Gebiet der Funktionalen Sicherheit und wird in der internationalen Normung gemäß IEC 61508/IEC61511 auch als Sicherheits-Integritätslevel (SIL) bezeichnet.
Er dient der Beurteilung elektrischer/elektronischer/programmierbar elektronischer E/E/PE)-Systeme in Bezug auf die Zuverlässigkeit von Sicherheitsfunktionen. Aus dem angestrebten Level ergeben sich die sicherheitsgerichteten Konstruktionsprinzipien, die eingehalten werden müssen, damit das Risiko einer Fehlfunktion minimiert werden kann. In der nationalen Sicherheitsnorm DIN EN 61508, entstanden aus der internationalen Norm IEC 61508 wird der Sicherheits-Integritätslevel wie folgt definiert:
"Vier diskrete Stufen zur Spezifizierung der Anforderung für die Sicherheitsintegrität von Sicherheitsfunktionen, die dem E/E/PE-sicherheitsbezogenen System zugeordnet werden, wobei der Sicherheits-Integritätslevel 4 die höchste Stufe der Sicherheitsintegrität und der Sicherheits-Integritätslevel 1 die niedrigste darstellt."

Dabei hat sich bei Systemen, die keinerlei Sicherheitsanforderungen genügen müssen, die Bezeichnung Sicherheits-Integritätslevel 0 eingebürgert. Sicherheitsfunktionen dienen in der Industrie dem Schutz der Gesundheit der dort Beschäftigten, der Umwelt und von Gütern. Diese Sicherheitsfunktionen werden durch einen Sicherheitskreis, der aus verschiedenen Betriebsmitteln, wie z. B. Sensoren, Steuerungselementen und Aktoren bestehen kann, realisiert. Die Sicherheitsanforderungsstufe stellt ein Maß für die Zuverlässigkeit des Systems in Abhängigkeit von der Gefährdung dar. Prozesse mit einer geringeren Gefährdung werden durch einen Sicherheitskreis mit geringerem Level aufgebaut als Prozesse mit höherer Gefährdung, bei denen z. B. Menschen getötet werden können. Typische Sicherheitsfunktionen sind Notausschaltungen, Abschalten überhitzter Geräte oder auch die Überwachung gefährlicher Bewegungen.

Die Betreiber von Anlagen mit sicherheitsrelevanten Funktionen legen im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung den Sicherheits-Integritätslevel für die jeweilige Sicherheitsfunktion fest. Entsprechend dieser Festlegung werden die dafür geeigneten Geräte ausgewählt und zu einem System zusammengeführt. Die Gerätehersteller beurteilen innerhalb eines Assessments ihre Geräte entsprechend den Normen. Bis zum Level 2 kann dies der Hersteller in eigener Verantwortung vornehmen; ab Level 3 wird dies durch einen unabhängigen Dritten durchgeführt, der nach erfolgreicher Zertifizierung ein entsprechendes Zertifikat ausstellt.

Für die Festlegung der Stufe der Sicherheitsintegrität ist zum einen eine Betrachtung des Ausfallverhaltens der betrachteten Baugruppe notwendig. Weiterhin wird in dem Assessment genau beurteilt, ob redundante Strukturen vorliegen, wie das Verhältnis zwischen sicheren Fehlern und unsicheren Fehlern ist und ob die Sicherheitsfunktion kontinuierlich oder auf Anforderung zu betrachten ist. Aus diesen Angaben werden dann die Ausfallraten bestimmt. Diese Kennwerte dienen einer Beurteilung des Sicherheitsintegritäts-Levels entsprechend den Vorgaben der Norm.

Die Betrachtung der Kennzahlen ist aber für die Einstufung der Geräte nicht hinreichend. Es ist noch eine Betrachtung des Lebensdauerprozesses des Gerätes notwendig. Hierbei werden z. B. die sicherheitsgerichtete Konstruktion und ähnliche Bereiche betrachtet. Das Normenwerk gibt hier spezielle Maßnahmen für die einzelnen Stufen der funktionalen Sicherheit an. Eine besondere Bedeutung hat dieser Bestandteil bei der Betrachtung von Betriebsmitteln mit komplexen Baugruppen, dies sind z. B. Mikroprozessoren, die über ein internes Programm verfügen. Hier werden in den Normen besondere Maßnahmen dargelegt, um auch auf Programmierfehler reagieren zu können. Ein besonderes Problem stellen hier z. B. Fehler dar, die nicht durch eigene Entwicklungstätigkeiten entstehen, sondern schon in Softwarewerkzeugen wie Compilern und ähnlichem enthalten sind. Erst die Betrachtung aller Punkte lässt eine Einschätzung zu, ob sich das Betriebsmittel in einem Sicherheitskreis der entsprechenden Sicherheitsanforderungsstufe einsetzen lässt.

Eine Klassifizierung der einzelnen Baugruppen entsprechend dem Sicherheits-Integritätslevel ist nicht sinnvoll, da sich die Normenforderungen auf die Sicherheitskreise beziehen. Dies bedeutet, dass die Festlegung der Stufe erst für die bekannte Zusammenschaltung der verschiedenen Betriebsmittel wie Sensoren, Aktoren, Steuerungselemente etc. getroffen werden kann.

Textquelle: Wikipedia

Mittwoch, 10. September 2008

Leibniz-Institut IFW Dresden setzt weiter auf Gaswarnzentrale WinPro


Wiederholt haben wir im Leibniz Institut für Werkstoffforschung Dresden (IFW) ein Gaswarnsystem WinPro (MX 62) der Firma Winter GmbH (Industrial Scientific) mit Transmittern zur Wasserstoffdetektion (H2) geliefert, montiert und in Betrieb genommen.
Das Leibniz IFW setzt schon lange auf die bewährte Gaswarnzentrale WinPro (MX 62), welche ein redundantes Gaswarnsystem ist und durch seine Modulbauweise vielfältig erweiterbar und einsetzbar ist. Ohne größerem Aufwand kann die Gaswarnzentrale an die Nutzungsbedingungen in den Laboren vor Ort angepasst werden.

Die Gaswarnzentrale WinPro ist eine bedeutende Weiterentwicklung modularer Gaswarnsysteme. In Bezug auf Verfügbarkeit, Flexibilität und Bedienerfreundlichkeit übertrifft sie bisherige Systeme um ein Vielfaches und entspricht den Anforderungen der ATEX 100a. Die Programmsoftware ConfigPro dient der einfachen Konfigurierung der Gaswarnzentrale über einen angeschlossenen PC. Der Zugang zu verschiedenen Funktionen ist dabei durch mehrere Passworte vor unberechtigtem Zugriff geschützt.

Je nach Konfigurierung sind folgende Anzeigen möglich:

• LCD- oder LED-Anzeige
• Anzeige des Messwerts und des Betriebszustands der Transmitter
• Anzeige der Messkurven und gespeicherten Daten durch Ausdruck
• Kommunikation über Intranet

Das Datenblatt WinPro für mehr Informationen. Für ein entsprechendes Angebot stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

CO-Warnanlage für das Haerder-Center in Lübeck


Das Haerder-Center liegt in der Mitte des historischen Altstadtkerns der Hansestadt Lübeck. Begrenzt von der Sandstraße, Königstraße und Wahmstraße ist der Standort in Lübeck als "Kaufhaus Haerder" bekannt. Bereits 1856 wurde das Kaufhaus "August Haerder & Co." an der Ecke Sandstraße/Wahmstraße als "Manufaktur und Modegeschäft" eröffnet. Nach der nahezu vollständigen Zerstörung im 2. Weltkrieg wurde das Textilfachgeschäft in den 50er Jahren wiederaufgebaut und blieb bis zur Schließung des Kaufhauses Ende 1999 in Betrieb.
Für diesen Neubau liefert die ABGS GmbH die CO-Warnanlage für die Tiefgarage. Die CO-Warnanlage der Bieler + Lang GmbH wird von uns montiert und in Betrieb genommen.

Donnerstag, 4. September 2008

Partnerschaft mit der Firma Bieler + Lang GmbH



Die ABGS GmbH ist offizieller und autorisierter Bieler + Lang GmbH - Vertragshändler und Vertriebspartner.

Uns wurde bescheinigt, dass wir Inbetriebnahmen, Wartungen und sonstige Serviceleistungen an Gaswarngeräten der Firma Bieler + Lang GmbH vornehmen dürfen.
Die ABGS GmbH ist eine geschulte und autorisierte Fachfirma gemäß § 56 UVV Gase (VBG 61).
Gern beraten wir Sie zu Produkten der Firma Bieler + Lang GmbH unverbindlich.

Zukunftssichere Gaswarntechnik im Universitätsklinikum Dresden



Die ABGS GmbH wird erstmals im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Haus 31, eine umfangreiche Gaswarnanlage vom Typ WinPro, Fabrikat: Winter GmbH, liefern und damit die bisher meistens vor Ort installierten Einzelzentralen ablösen. Zukunftssicher und jeder Zeit aufrüstbar wird die Gaswarnzentrale für die Detektion von Kohlendioxid (CO2) genutzt. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Planungsbüros und ausführenden Baufirmen vor Ort macht erstmals diese Lösung möglich. Als Alarmierung kommen bewährte Leuchttransparente der Fa. Höte GmbH zum Einsatz.